Transportrad


In unseren Städten sieht man immer öfter den Fahrradkurier, wie er sich mit seinem Vehikel durch den Verkehr kämpft.

Diese modernen Gladiatoren der Straße fahren immer öfter nicht nur mit Mountainbikes, welche optimal für das unwegsame Gelände einer Stadt sind.

Nein, immer öfter nutzt der junge Kurier ein Transportrad, wie es schon von unseren Großeltern benutzt wurde.

Diese Räder mit ihrer dicken Bereifung und den unterschiedlichen Radgrößen sind immer wieder ein Blickfang für die Passanten.

Nur sind die Räder von heute leichter und schneller als die Modelle aus früherer Zeit.

Die Räder werden von den Kurierdiensten auffällig designt, um sich von den Wettbewerbern abzuheben.

Das Fahrgefühl ist unabhängig vom Design unbeschreiblich, jeder der schon einmal das Vergnügen hatte ein solches Gefährt zu fahren, möcht diese Erfahrung nicht mehr missen.

Ein Gefühlt als wäre man Kapitän auf einem Schiff, durch den "Vorbau", den Lastenkorb entdeckt man das Radfahren neu.

Der Fahrradkurier schätzt zudem die Möglichkeit, mehr als nur einen Rucksack an Ware zu transportieren, auch wenn dabei etwas von seiner Freiheit aufgeben muss.

Der Freiheit schnell und ungebunden, bei Sonne und Regen durch das Chaos unserer Städte zu flitzen, um seine Aufgabe zu erledigen, dem Dienst am Kunden.

Was sich so profan anhört ist für die meisten Fahrradkuriere mehr als nur ein Job, es ist eine Lebenseinstellung, die es ihnen ermöglicht sich selbst zu verwirklichen.

Angespornt schnell den Auftrag zu erledigen gibt der Fahrradkurier sein bestes.

Er sucht die schnellste Route zwischen den einzelnen Aufträgen und kann Wege befahren, wo nie zuvor ein Auto gefahren ist.

Dieser Nimbus ist Segen und Fluch des Fahrradkuriers, er wird von Autofahrern und Fußgängern gefürchtet und von dem Auftraggeber wegen Ihrer Schnelligkeit und dem grünen Image geliebt.

Geprägt wird das Bild des Kuriers durch die extremen Vertreter der Zunft, welche die rücksichtslos durch die Städte brettern nur Ihren Auftrag im Kopf und das um jeden Preis.

Die Masse der Fahrradkuriere, dessen weißes im Auge nicht im Rückspiegel auftaucht, diese fleißigen Helfer werden kaum wahrgenommen.

Tausende von ihnen bevölkern die Straßen der großen Städte und bereichern damit unser Leben.

Wer hat sich noch nie an den schönen durchtrainierten Anblick eines jungen Fahrradkuriers erfreut, wenn er oder sie etwas bringt oder auch holt?


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